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Grafiktabletts ab 500 Euro

Große Displays, hohe Auflösungen, breite Farbräume. Der Aufpreis geht fast vollständig in Fläche und Panel — und ausdrücklich nicht in die Druckstufen: Sechs der sieben Geräte hier arbeiten mit 8.192 Stufen, während zwei Modelle der 200-Euro-Klasse 16.384 ausweisen. Das heißt nicht, dass die günstigeren Stifte besser wären; es heißt, dass diese eine Zahl über den Preisunterschied nichts aussagt.

Geräte ab 500 €
Gerät Druckstufen Neigung Aktive Fläche Display Preisklasse Datenblatt
Wacom Cintiq Pro 27 (DTH271) 8.192 ±60° 596 × 335 mm 3840 × 2160 ab 500 € Daten
Wacom Cintiq Pro 22 (DTH227) 8.192 ±60° 476 × 268 mm 3840 × 2160 ab 500 € Daten
Huion Kamvas Pro 19 (GT-1902) 16.384 ±60° 409 × 230 mm 3840 × 2160 ab 500 € Daten
Wacom Cintiq Pro 17 (DTH172) 8.192 ±60° 382 × 215 mm 3840 × 2160 ab 500 € Daten
Wacom Cintiq 16 (DTK168) 8.192 ±60° 345 × 215 mm 2560 × 1600 ab 500 € Daten
Wacom Intuos Pro Large (2025) 8.192 ±60° 349 × 195 mm ab 500 € Daten
Xencelabs Pen Display 16 8.192 ±60° 344,2 × 193,6 mm 3840 × 2160 ab 500 € Daten

Geräte ab 500 €

markiert den höchsten Wert einer Spalte. Das ist eine Messgröße, keine Kaufempfehlung. „–“ bedeutet: vom Hersteller nicht angegeben.

Diese Klasse enthält beide Bauarten. Damit steht vor der Modellwahl eine Grundsatzfrage: Fläche und Stiftpräzision eines Tabletts ohne Display, oder die direkte Hand-Auge-Kopplung eines kleineren Displays. Was für welche Arbeitsweise spricht →

Die Einordnung in Preisklassen folgt der üblichen Marktlage, nicht einem tagesaktuellen Preis. Was ein Gerät heute kostet, steht beim Händler.

Was diese Seite nicht beantwortet

  • Welches Gerät dieser Klasse das beste ist. Wir haben keines davon selbst benutzt und vergeben deshalb keine Rangfolge — die Tabelle ist nach Zeichenfläche sortiert, nicht nach einer Bewertung.
  • Ob ein Gerät heute noch in diese Klasse fällt. Preise bewegen sich, unsere Einordnung folgt der üblichen Marktlage und wird nicht täglich nachgezogen.
  • Wie sich Treiber und Software schlagen. Gerade in den unteren Klassen entscheidet das oft mehr über die Zufriedenheit als jede Angabe im Datenblatt, lässt sich aus Herstellerdaten aber nicht ablesen.